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Mehr als die Hälfte der wirtschaftlich aktiven Bevölkerung Brasiliens lebt unterhalb der Armutsgrenze. Für viele Brasilianer gehört das Hungergefühl zum Alltag. Deshalb hat sich der neu gewählte Präsident Luíz Inácio da Silva, der selbst in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen ist und von allen kurz "Lula" genannt wird, gleich bei Amtsantritt am 1. Januar 2003 die Bekämpfung des Hungers zum vordringlichsten Ziel gesetzt.
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